Kategorie-Archiv: Politik

Neunstöckiger Bau auf dem Kleinflecken?

So absurd (vom Standort her) diese Schlagzeile aus dem heutigen Courier auch jedem Neumünsteraner ins Auge sticht. Hier gilt es sich den Gedanken auf der Zunge zergehen zu lassen. Ein Investor aus NRW ist bereit ein Projekt dieser Größenordnung in Neumünster zu planen. Ein Einkaufszentrum mit einer Geamtfläche von 20.000 qm bei welchem der Hauptmieter ein Bekleidungsgeschäft sein soll. Ja hallo hat der denn noch nichts vom DOC gehört? Seit Monaten wird dem Neumünsteraner Bekleidungseinzelhandel ein schnelles Ende vorausgesagt, wenn das DOC erst einmal geöffnet hat. Und jetzt kommt ein Investor, behauptet das Gegenteil und bringt auch noch einen Hauptmieter aus eben dieser Branche mit. Weiß dieser Investor was er tut? Oder fällt es dem ortsansässigen Einzelhandel nur leichter kollektiv zu klagen als das DOC endlich als Chance und einmalige Möglichkeit für unsere Stadt anzusehen? Ich bin gespannt wie seitens der Verbände und einzelner Unternehmen die Reaktionen auf dieses Projekt ausfallen werden.

Stephan Frey: Warum zog er seine Kandidatur zurück?

Neumünsteraner Sozis, hat man sowas schon gesehen?
Erst kündigt der kaum bekannte Stephan Frey an, sich als Gegenkandidat Stegners um den SPD-Vorsitz in Schleswig-Holsten zu bewerben – und nun zieht er seine Kandidatur zurück. Aus gesundheitlichen Gründen, wie es heißt. Nun ja, immerhin hat er mal auf sich aufmerksam gemacht, und das war ja vielleicht der Sinn der Sache.

Schlesier bleiben wie sie sind

Die Schlesier sind in Neumünster besonders umtriebig. Jedenfalls die, die in der „Landsmannschaft Schlesien“ organisiert sind.
Daß sie Schlesien immer noch als Bestandteil Deutschlands betrachten, daß sie also Revanchisten sind, geht ja schon zweifelsfrei aus ihrem Namen vervor.
Am vergangenen Wochenende rotteten sie sich mal wieder zusammen.
Es setzte im Kiek In ein Video über „Breslau“, und es fogte das Verspeisen schlesischer Wellwurst. Auch etwas, worauf man vermutlich stolz ist. Und es klingt ja schon reichlich unappetitlich.
Danach wird man noch ein wenig palavert haben – in dem polnisch-deutschen Idiom, das sie für einen deutschen Dialekt halten.

Randalierende Türken???

Die Kieler Nachrichten berichteten am 13. November auf Seite 15 von einer einen Tag vorher frühmorgens stattgehabten Schlägerei zwischen Rechtsradikalen und Türken vor einer Gaststätte in der Gasstraße.
Die Kieler Nachrichten sprechen in diesem Zusammenhang von „verfeindeten „Gruppen“ und lassen auch sonst nicht erkennen, wer der Aggressor gewesen sein könnte.
Offenbar sind KN-Redakteuren Türken genauso mißliebig wie Neonazis.
Von wem aber in solchen Fällen grundsätzlich die Aggression ausgeht, dürfte klar sein:
Machen Türken Front gegen Rechtsradikale?
Brüllen sie „Blonde und Blauäugige raus“ und „Deutschland den Türken“?
Wie, nie gehört?
Seht Ihr?

FDP contra Stadtbücherei

Die FDP Neumünster will folgende Möglichkeit prüfen lassen:
Die Stadtbücherei könnte ins Gebäude des Capitol-Kinos umziehen; der somit freigewordene Platz soll von der Norddeutschen Retail-Service (NRS) genutzt werden.
Die Stadtbücherei aufs Abstellgleis, so hätten es die Liberalen gern.
Die FDP ist die Partei des Sozialabbaus, und die Stadtbücherei ist ja AUCH eine soziale Einrichtung.
Sie wird nicht ausschließlich, aber doch zu einem guten Teil von Menschen aufgesucht, die es sich nicht leisten können, alles, was sie lesen, selbst zu kaufen.
Und eben die sind der FDP schnurz, auch wenn es aufgrund neoliberaler Politik auch anderer Parteien immer mehr davon gibt.
Die FDP ist Feind aller öffentlichen Büchereien.
Soviel sollte jedem bei Kommunalwahlen klar sein.

Die Volkshochschule Neumünster und der Islam

Ich zitiere aus den Kieler Nachrichten vom 9. November, S. 35:

„Einen kurzen Überblick über die Geschichte des Islam und eine Einführung in die Glaubensgrundsätze dieser Weltreligion wird am 16. November um 19.00 Uhr in Neumünsters Volkshochschule Muammar Muslu geben, Imam aus Neumünster geben.“

(Das steht da wörtlich so, mit falscher Wortstellung im Satz und doppeltem „geben“.)
Man zeigt sich also auch in Neumünster außerordentlich verständnisvoll, wenn es um den Islamismus geht.
Wie bitte, ich hätte Islam und Islamismus verwechselt?
Verzeihung, soll nicht wieder vorkommen. Sie sind ja so leicht auseinanderzuhalten, denn sie unterscheiden sich so deutlich voneinander (da hat H. G. Gremliza zweifellos recht) wie die Armut von der Powerteh.

Soll Stadt Kunstrasenplatz bezuschussen?

Das ist ja nun ein überlanges Hin und Her um Kunstrasen, Lärmschutz und so fort.
Es bleibt die Frage: Soll die Stadt Neumünster den geplanten Kunstrasenplatz des THC mit 200.000 € bezuschussen, wovon der THC ja ausgeht, oder leider nicht.
Umgerechnet sind das nämlich 2-3 € pro Neumünsteraner Einwohner.
Das sollte doch mal drin sein.
Oder rede ich jetzt Unsinn?
Stellt am besten mal den einen oder anderen Kommentar ein.

Vetriebene schlagen wieder zu

Ich zitiere aus den Kieler Nachrichten vom 7. August (S. 12):

„Rund 250 Mitglieder aus dem Landes- und Kreisverband Neumünster im Bund der Vertriebenen (BdV) gedachten am Sonnabend am `Tag der Heimat` ihrer leidvollen Zeit als Flüchtlinge und Entwurzelte.“

Tja, wie denn nun?
Vertriebene gedenken ihrer Flucht?
Also sind sie gar niht vertrieben worden?
Es klingt halt nur am besten, weil am skandalösesten, wenn man sich `Bund der Vetriebenen` nennt.
Wahr ist, daß manche geflüchtet , manche von den deutsche Gauleitern auf den Weg nach Westen geschickt worden und ein paar ausgesiedelt worden sind.
Nun gedenken sie also.
Öffentlich.
Des eigenen Leids.
Man gedenkt üblicherweise anderer öffentlich.
Seiner selbst öffentlich zu gedenken, ist lächerlich, aber vielleicht liegt der Fehler ja hier eher in der Formulierung des zitierten Journalisten.
Daß die Umsiedlung aber Konsequenz deutscher Verbrechen ist, wird vom BdV, wie immer, ausgeblendet.
Der KN-Artikel endet übrigens mit den Worten:

„Der BdV-Landesverband fordert zudem die Errichtung eines `Zentrums für Vertreibung` in Berlin.“

Der Verfasser hat von diesem ganzen leidigen Thema offenbar noch nichts vernommen, wie sich in zitiertem Satz zeigt.
Und:
Ein Zentrum FÜR Vertreibung!
Es ist schon recht komisch.

Falderaer sind vollwertige Neumünsteraner

Immer wieder ist zu beobachten, daß die übrigen Neumünsteraner die Falderaer als Menschen zweiter Klasse behandeln.
Daß sie sie von oben herab ansehen.
Daß sie sie schneiden und meiden.
Daß sie nach Möglichkeit nicht mit ihnen sprechen.
Nur weil Falderaer eben Falderaer sind.
Herrschaften, so geht es nicht.
Wo gibt´s denn sowas?
Innerstädtischen Rassismus!
Habt Ihr mal daran gedacht, daß Ihr die Faldraer auf diese Weise in die Verwahrlosung, wenn nicht gar zu Verzweiflungstaten treibt?
Aber es wäre vergebliche Liebesmüh, an Eure christliche Nächstenliebe zu appellieren.
Also spreche ich im folgenden nur noch die Falderaer an:
Falderaer, vereinigt Euch!
Gegen den Standesdünkel der übrigen Neumünsteraner!
Ihr habt nichts zu verlieren als Eure Ketten!

CDU Neumünster dämmert dahin

Am 6. Juni um 19.00 Uhr trifft sich die CDU Neumünster zum Dämmerschoppen im Hotel Kühl.
Die Landtagsabgeordnete Susanne Herold wird mit von der müden Party sein, und als zentrales Thema ist die Schulpolitik der Großen Koalition avisiert.
Gemeint ist natürlich die Große Koalition auf Landesebene, in deren Kompetenzbereich die Schulpolitik liegt.
Schulpolitik – das war ja auch ein wesentliches Thema des letzten Landtagswahlkampfes der CDU. Man warnte vor Gleichmacherei, unter anderem mit einem Plakat, das eine Gruppe von Kindern zeigte, die wie von einem Individuum geklont aussahen. Das erinnerte von fern an den klassischen Horrorfilm Das Dorf der Verdammten.
Jedenfalls wollte man Ängste schüren, appellierte an die Irrationalität der Menschen, wie es die Union ja immer tut.
Dieses Plakat legte aber auch ein beredtes Zeugnis ab von der Unvereinbarkeit der schulpolitischen Vorstellungen von CDU und SPD.
Da wir nun aber die Große Koalition haben, dürfen sich die CDU-Wähler gut und gern verschaukelt fühlen.
Aber das liegt ihnen als unterwürfigen Menschen fern.
Was es aber nun bei der Veranstaltung zu bekakeln geben wird?
Vielleicht die Katastrophe des dreigliedrigen Schulsystems, das schließlich und endlich einen Ministerpräsidenten hervorgebracht hat, der, vorsichtig ausgedrückt, von nur sehr wenig eine Ahnung hat?
Nein, darüber wird man aus diesem Anlaß wohl kaum sprechen.
Dazu ist es dann doch zu dämmrig in den Köpfen der lokalen CDU.
Und auch insofern ist die Bezeichnung Dämmerschoppen angemessen.

Alice Schwarzer beim Landfrauentag in Neumünster

Alice Schwarzer, elefantöse Hüterin des deutsch-feministischen Porzellanladens, nahm am Dienstag vergangener Woche am Landfrauentag in Neumünster teil.
Als Gaststar-Rednerin.
Das wundert einen ja alles überhaupt nicht mehr.
Wer nach dem Motto „Hauptsache Frau“ für das Merkel wirbt, der kreuzt eben auch irgendwann bei Veranstaltungen provinziell-konservativer Weiber auf.
Die Kieler Nachrichten brachten am Mittwoch ein Foto von der Veranstaltung.
Links die Top-Landfrau, rechts Landes-Familienministerin Gitta Trauernicht und in der Mitte die Schwarzer.
Ohweh, wie da der Wahnsinn in ihren Augen lauert!
Es kann nicht lange dauern, dann packt er ihre Seele bei der Kehle.

Weniger Arbeitslose

Neumünsteraner Arbeitslose!
Ihr seid zahlreich, aber nicht so zahlreich wie im Vergleichsmonat des Vorjahres.
Es besteht also Hoffnung.
Legt nicht die Flinte ins Korn!
Legt sie auch nicht auf Euch an!
Aber glaubt auch nicht, die positive Tendenz habe irgend mit Merkel zu tun!

Kieler Nachrichten / Deutsch

Durchblättert man die Kieler Nachrichten, dann stößt man im Neumünster-Teil zum Beispiel auf einen Kommentar einer Sabine Nitschke.
Ein Foto der Autorin wird gleich mitgeliefert, und so sieht man eine ältere Frau, die jugendlich wirken will; stark geschminkt und mit Mach-mehr-aus-deinem-Typ-Kurzfrisur, wobei ihr Durchblick suggerierender und penetrant Sympathie heischender Gesichtsausdruck ihre Eitelkeit leugnet.
Für ihren Kommentar am 22.4. wählte sie die Überschrift:
„Durch reden wächst Akzeptanz“
Das Verb „reden“ ist hier substantiviert, muß also großgeschrieben werden.

Nach dem Kurzstudium von Überschrift und Foto machte ich mich daran, den Kommentar zu lesen.
– –
Not really.
Bin kein Masochist.

Neuer Vorsitzender des VfR

Der VfR Neumünster hat einen neuen Vorsitzenden.
Gewählt wurde ein Norbert Sander, und zwar auf der Jahreshauptversammlung am vorvergangenen Freitag.
Der Mann ist 78.
Ob der wohl für den vielzitierten frischen Wind sorgen wird?
Zumindest wird er den Abstieg der ersten Fußballmannschaft in die Verbandsliga nicht verhindern können.
Und was sagte er anläßlich seiner Wahl?
Die Kieler Nachrichten zitieren ihn so:
„Ich dulde keine Intrigen mehr.“
Früher hat er also Intrigen toleriert. Warum macht man denn so einen zum Vorsitzenden?
Aber nein, so war das ja gar nicht gemeint. Der Mensch weiß eben bloß nicht, was er sagt.
Nun ja, er ist 78.
Aber da stellt sich doch die Frage in einem anderen Lichte und dennoch wortgleich erneut, und ich wiederhole sie gern:
Warum macht man denn so einen zum Vorsitzenden?
Neumünsteraner, soll Eure Stadt wie tiefste Provinz wirken, Euer größter Sportclub wie der Schützenverein eines 100-Seelenlosen-Dorfes?
Das kann doch nicht Euer Ernst sein.

Verdammte Schlesier

Am vorvergangenen Sonntag beging der Kreisverband Neumünster der „Landsmannschaft Schlesien“ einen Heimatnachmittag inklusive Jahresversammlung.
Politisch engagierte Neumünsteraner, wo seid ihr?
Ist so etwas denn keine Demonstration wert?
Ist Euch denn nicht bekannt, daß diese „Landsmannschaft Schlesien“ und der „Bund der Vertriebenen“ revanchistische Organisationen sind?
Die Mitglieder glauben noch immer, ein Anrecht auf die ehemaligen deutschen Ostgebiete zu haben.
Ihre Sprecher haben natürlich Kreide gefressen und werden nicht so deutlich, wie es den meisten Mitgliedern lieb wäre.
Aber seht Euch doch nur mal den Namen an:
„Landsmannschaft Schlesien“! Diese Bezeichnung beinhaltet, daß das doch längst in Polen aufgegangene Schlesien noch immer existiere und daß die Mitglieder der „Landsmannschaft“ seine rechtmäßigen Bürger (Eigentümer) seien.
Als sei der Verlust der Ostgebiete nicht Konsequenz deutscher Schuld:
des Überfalls auf Polen, der Terrorisierung der polnischen Bevölkerung, des industrialisierten Massenmordes, der Zerstörung Warschaus.
Und die Täter stellen sich nun als Opfer dar, indem sie ein „Zentrum gegen Vertreibungen“ fordern.
Wes Ungeistes Kind auch die organisierten Schlesier sind, demonstrierte Kulturreferent Heinz Lellek bei der Veranstaltung am Sonntag.
Dort führte er aus:
„Schlesien, das Land an der Oder, ist schon seit 70.000 Jahren bewohnt. Erst seit Christi Geburt kennen wir ihre Namen: Nordgermanen, Wandalen, Silinger, ab dem Jahre 600 die Slawen.“
Die Kieler Nachrichten zitieren dies unkommentiert, was mich nicht wundert. Einige Anmerkungen aber sollten sein:
1. Das Land Schlesien existierte vor 70.000 Jahren ebensowenig wie heute.
2. „Ihre Namen“? Die Namen der Jahre? Ein anderer Bezug ist hier nicht möglich. Lellek aber meint selbstredend die Namen der Völker. Deutsch ist selten eine Stärke derer, die stolz darauf sind, Deutsche zu sein.
3. Die Geburt Christi erlöste die Menschen aus dem Dunkel der Unwissenheit über das Land Schlesien. Seitdem kennen „wir“ die Namen der Völker – der Mann sollte es tatsächlich auf ein Alter von über 2000 Jahren bringen?
4. Germanische Völker / Stämme werden im einzelnen genannt; dagegen ist undifferenziert von „(den) Slawen“ die Rede, die damit als dunkles, feindliches Gegenüber erscheinen.
5. Seit Christi Geburt und seit 600 – vor einem schlesischen Kulturreferenten muß auch die Geschichte stramm stehen. Krumme Zahlen und ungefähre Angaben werden nicht geduldet.
6. Wir waren zuerst da, also haben wir ein Recht darauf: Das ist die wesentliche Botschaft des Satzes dieses Germanen mit dem slawischen Namen.

„Schlesien bleibt unser“ – so lautete ein Motto der „Landsmannschaft“ in den achtziger Jahren.
An dieser Haltung hat sich bis heute nichts geändert.
Na, Neumünsteraner, seht Ihr immer noch keinen Handlungsbedarf?
Meint Ihr immer noch, es bestehe ein deutlicher Unterschied zwischen einer Schlesier-Versammlung und einem Neonazi-Auflauf?

Erneuerung der Robert-Koch-Straße 2006?

Gerüchte besagen, das die Robert-Koch-Straße im Jahr 2006 oder 2007 komplett erneuert werden soll.

Dabei kommen hohe Kosten auf die Anwohner zu, da die Straße hauptsächlich durch die Anwohner genutzt wird und somit 75% der Kosten von der Stadt abgewälzt werden dürfen.

Außerdem will die Stadt durch die Umgestaltung der Straße mit Parkbuchten und ähnlichem die Kosten noch zusätzlich in die Höhe treiben.

Wer die Robert-Koch-Straße kennt, weiss das hier Parkbuchten die Parksituation nur unnötig verschärfen würde, denn schon jetzt sind nicht ausreichend Parkplätze an der Straße vorhanden.

Ich hoffe, das der Stadtteilbeirat Gartenstadt und die Anwohner die richtigen Entscheidungen treffen und helfen, die Kosten klein zu halten.

Gesundheitswegweiser der Stadt Neumünster

Die Stadt Neumünster läßt sich nicht lumpen und brachte also nunmehr wiederum und in zehnter Auflage ihren Gesundheitswegweiser heraus.
Das Ding hat eine Auflage von 2000, was erstaunlich wäre, wenn es nicht kostenlos wäre.
Es liegt übrigens im Gesundheitsamt und in der Stadtbibliothek aus, wenn noch welche übrig sind.
Wenn nicht, besteht immer noch die Möglichkeit, ihn als PDF herunterzuladen.
Dies ist übrigens, wie nicht anders zu erwarten, keine unveränderte Auflage, sondern sie ist gar mächtiglich aktualisiert.
Das gilt auch für die Adressenübersicht und die Tipps, die darüber informieren, wohin wer mit welchen gesundheitlichen Problemen sich ggf. wenden sollte.
Über die Kosten des Wegweisers ist mir nichts bekannt geworden.
Nur: Das die Bürger ihn mit ihren Steuern bezahlen, sollte klar sein.

DU bist Festausschuß

Verbände Wittorfs!
Vereine Wittorfs!
Institutionen!
Privatpersonen!

Ihr seid Wittorf!
Und damit seid ihr vom Stadtteilbeirat Wittorf herzlichst und dringend eingeladen, Euch am 30.3. um 19.00 Uhr im Jugend-Freizeitheim einzufinden.
Derjenige der das tut, ist damit automatisch Mitglied des Festausschusses.
Und dieser fällt alle wichtigen Entscheidungen, die das bevorstehende Stadtteilfest und das Maibaumfest betreffen.
Nichts wie hin.

Jugend-Freizeitheim: Wührenbeksweg

ECHT GERECHT- clever kaufen

Unter diesem Titel läuft eine Informationskampagne des Bundesernährungsministeriums nun auch bei uns an.
Und zwar in Form eines „Infobusses“, in dem Experten ihr Wesen treiben.
Diese sollen darüber aufklären, was beim Kauf von Lebensmitteln und anderen Produkten zu beachten ist, um den Kauf nachhaltig zu gestalten.
Tja, Nachhaltigkeit ist das neue Zauberwort.
Aber bedeutet „nachhaltiger Konsum“ nicht auch, daß das, was man kauft, lange vorhalten soll auf die eine oder andere Weise?
Das aber führt dazu, daß weniger konsumiert wird.
Und das wiederum ist doch nun konjunkturpolitisch so rein gar nicht zu wünschen.
Stellt sich das Ernährungsministerium mit dieser Aktion also gegen das Wirtschaftsministerium oder gar gleich gegen BDA, BDI und DIHT?
Oder aber ist das Ganze nur Augenwischerei?
Schaut am 29. oder 30. 3. tagsüber einfach mal vorbei und bildet Euch selbst ein Urteil.

Veranstaltungsort: Großflecken (Nordseite)