Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

X-mas-Party in der Papierfabrik

Wer möchte nicht dem weihevollen weihnachtlichen Einerlei entkommen!
Also, wenn alles getan ist –
alle Geschenke in der Familie verteilt,
alle Geschenke entgegengenommen,und wenn man hinlänglich seine Freude bekundet hat über die möglicherweise nutzlosen Präsente –
dann kann man sich auf den Weg in die Papierfabrik machen.
Ab 23.00 Uhr (Heiligabend natürlich) kann man sich dort den Weihnachtsstreß aus den Gliedern schütteln.

Zu spät, der Hinweis?
Na, dann eben nächstes Jahr.

Schlesier bleiben wie sie sind

Die Schlesier sind in Neumünster besonders umtriebig. Jedenfalls die, die in der „Landsmannschaft Schlesien“ organisiert sind.
Daß sie Schlesien immer noch als Bestandteil Deutschlands betrachten, daß sie also Revanchisten sind, geht ja schon zweifelsfrei aus ihrem Namen vervor.
Am vergangenen Wochenende rotteten sie sich mal wieder zusammen.
Es setzte im Kiek In ein Video über „Breslau“, und es fogte das Verspeisen schlesischer Wellwurst. Auch etwas, worauf man vermutlich stolz ist. Und es klingt ja schon reichlich unappetitlich.
Danach wird man noch ein wenig palavert haben – in dem polnisch-deutschen Idiom, das sie für einen deutschen Dialekt halten.

Neuerdings lasen die Menschen ihre Handys fallen

Immer wieder ist es in Bussen, auf der Straße oder sonstwo zu beobachten – zumindest in Neumünster, aber wahrscheinlich nicht nur hier:
Die Menschen lassen ihre Handys fallen und müssen sie dann im Stück, wenn sie Glück haben, ansonsten eben in verstreuten Einzelteilen aufsammeln.
Zugegeben, das passiert nicht alle paar Minuten, aber es kommt vor.
Vor zwei Jahren noch konnte man dieses Phänomen kaum je beobachten.
Was ist inzwischen geschehen?
Ganz einfach: Die Menschen haben sich an ihre Handys gewöhnt.
Vor ein paar Jahren noch behandelten sie ihr Handy wie ein rohes Ei und saßen davor, wie andere vor einem Altar knieen.
Heute ist das Handy zur Selbstverständlichkeit geworden, die entsprechend achtlos behandelt und eben auch mal fallengelassen wird.

Praktisch zweimal WM-Silber für Neumünster

Renate Schröder wohnt zwar in Eckernförde, aber sie wirkt als Tennisspielerin für den (im Bereich Damen 50) mehrfachen Mannschaftsmeister Olympia Neumünster.
Und eben diese Renate Schröder errang bei den Weltmeisterschaften in der Türkei zweimal Silber.
Und zwar im Einzel und im Doppel.
Da gibt es überhaupt nichts zu grinsen, liebe Leser. Ich weiß, Ihr seid alle noch jung, aber respektiert doch bitte auch die Leistungen der älteren Semester.
Ich bin sicher, daß ich gegen diese Dame völlig chancenlos wäre.
Und sehen lassen kann sich ihr Spiel auch:
Sie ist eine wirklich gute Stilistin.
(Tja, rein stilistisch dürfte John McEnroe auch heute noch allen Top-Ten-Spielern wolkenkratzerhoch überlegen sein.)

VFR Neumünster spitze!

Zugegeben, im Spiel gegen Henstedt-Rhen war nicht nur Sonnenschein, wenn auch das Ergebnis mit 4:0 deutlich genug ist.
Aber der VFR ist nun in einer Lage, in der man tatsächlich nach oben schauen kann. Nur Altona und Wolfsburg sind noch vor dem VFR – der Aufstieg ist drin.
Das hebt die Stimmung und macht n schlanken Fuß. So kamen denn gegen Henstedt 621 Zuschauer, also, wenn ich nicht irre, ungefähr dreimal soviel wie im Durchschnitt in der letzten Saison, als der VFR so vor sich hindümpelte.
Die wahren Fans sind das vielleicht nicht, die jetzt erst kommen, sondern vielmehr Schönwetter-Sportfreunde.
Damit will ich nicht sagen, daß man auf die auch verzichten könnte – nein, die werden natürlich gebraucht.
Jeder Zuschauer sollte willkommen sein, außer den verdammten Rassisten, die Spieler mit Nazi-Parolen bepöbeln.

Aber der harte Kern der Fans, die mit ihrer Mnnschaft nicht nur durch Dick, sondern auch durch Dünn gehen, ist in Neumünster zu klein.
Was ist da zu tun?
Ich habe keine Ahnung.
Aber so traurig soll dieser Artikel nicht enden.
Führen wir uns lieber das Konto des VFR vor Augen: Nach 7 Spielen 13 Punkte und 14:6 Tore. So kann es weitergehen.

Neulich im Lokschuppen: Vagina-Monologe

Einerseits ist es berüchtigt, andererseits wird es belächelt:
Das Stück „Vagina-Monologe“.
Und so beginnt der Artikel in den Kieler Nachrichten über das Weibsstück, daß vom Theater Combinale Lübeck aufgeführt wurde:

„Manche nennen sie Hildegard, Marika Rökk oder ´die gute Stube´, für andere heißt sie Tschoubidou: Wissenswertes aus dem Reich des weiblichen Südens …“

und so weiter und so fort.
Hat da ein Redakteur / eine Redakteurin dem Verstand hitzefrei gegeben?
Aber so heiß war es doch gar nicht Anfang September, als der Artikel geschrieben wurde. Dann muß es wohl an innerer Hitze gelegen haben.
Gehen wir doch die verhüllenden Bezeichnungen des zitierten Artikelanfangs der Reihe nach durch:

Hildegard?
Da schaue ich doch gerade mal im Lexikon nach …
Also, „Hilde“ geht auf ein althochdeutsches Wort zurück, das „Kampf“ bedeutet.
Die Bedeutung des zweiten Teils (-gard) ist unbekannt.
Da sind wir auf Vermutungen angewisen:
Hildegard=Kampflesbe?
Gleichviel, es erklärt nicht, warum man die Vagina ausgerechnet Hildegard nennen sollte.
Da kann man ja mit jedem weiblichen Vornamen kommen.
Also weiter:
Marika Rökk?
Irgendeine Unterhaltungsmumie aus der NS-Zeit.
Mir auch völlig unverständlich.
Die gute Stube?
Na, das ist doch wenigstens verständlich.
Ein Raum eben, in den liebe Menschen anderen Geschlechts gern eingeladen und mit Flüssigem bewirtet werden.
Aber wie nennt man dann eine Vergewaltigung?
Haus- und Stubenfriedensbruch?

Und nun auch das noch:
Tschoubidou!
Da wird es doch gar zu kindisch.
Sollte sich darin ein Wunsch ausdrücken?
„Tschou“ klingt schließlich wie englisch „chew“: kauen.
Das erinnert mich an die Ausdrucksweise von Afroman in dessen Hit „Because I got high“:

„I was gonna make love to you,
but then I got high.
I was gonna eat your pussy, too,
but then I got high.
Now I´m spanking off
and I know why:
because I got high,
because I got high,
bacause I got high.“

Zu deutsch etwa:

Ich war im Begriff, mit Dir geschlechtlich zu verkehren,
aber dann war ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt.
Ich war auch bereit, Deine Muschi zu essen,
aber dann war ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt.
Nun hole ich mir einen runter (oder zwei, oder drei, das geht aus dem Wortlaut des Originals nicht hervor; Anmerkung des Übersetzers),
und ich weiß warum:
weil ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt war,
weil ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt war,
weil ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt war.

Zugegeben, das war jetzt ein wenig umständlich, aber so weiß wenigstens jeder, was gemeint ist.

Aber so ist das wohl zu verstehen:
Tschoubidou=Chew! Be! Do!
Chew!
Be!
Do!
Das bedeutet: Kaue (Genauer:Zunge, Zähne und Lippen sollen zum Einsatz kommen.)
Sei (so ieb!)
Tu (es!)
Eine Aufforderung einer Frau an einen Mann also.
Aber lest doch mal den Anfang des Romans „Moskauer Schönheit“ von Jerofejew (und gleicht das Gelesene mit eigenen Erfahrungen ab, sofern vorhanden). Von unterschiedlichen Tschoubidou-Aromen ist da die Rede:
Bergamotte,
Steinpilz
und vieles andere.
Aber eben auch Bratfisch.
Die Aufforderung Chewbedo können sich eben nicht alle Frauen leisten.
Daher ist der Name Tschoubidou nicht in jedem Fall geeignet.
Was gibt es für Alternativen?
Silberbüchse?
Pantoffeltierchen?
Schweifrutsche?
Sahnegrübchen?
Damit soll es nun aber auch genug sein.
Nur das noch:
Es ist längst erwiesen, daß Frauen um ein Vielfaches mehr reden als Männer.
Und was nun die Vagina-Monologe betrifft:
Redet, was statt zwei Lippen vier hat, doppelt soviel, oder müssen wir hier gar die Potenz berechnen?

Mid Summer Party in der Stadthalle Neumünster

Am Samstag, dem 26.8.
Zwar hatte man sich das Ganze ein wenig sommerlicher vorgestellt, aber was spricht dagegen, sich auch bei diesem Wetter zur Mittsommerfeier zu versammeln.
6 Euro kostete der Spaß, das beinhaltete übrigens einen 2-Euro-Verzehrgutschein.
Na ja, satt ist man davon nicht geworden, aber das ist ja auch nicht der Sinn der Sache.
Der Crowd heizte übrigens DJ Chris Reger ein, und eine Party ohne Chris Reger ist bekanntlich keine, die aufzusuchen lohnte.

Handball-Supercup – warum nicht in Neumünster?

Unlängst gewann der HSV Hamburg überraschend den Supercup gegen den THW Kiel.
Mit 39:35.
Der Pokalsieger also gewann gegen den Meister.
Auf wessen Seite stehen eigentlich in so einem Fall die meisten Neumünsteraner?
Na, vielleicht geben ein paar Kommentare, die auf diesen Artikel hin eingestellt werden, Aufschluß.
Ich bin in solchen Fällen jedenfalls eher für den THW.
Denn der ist ein traditionsreicher Verein.
Der HSV Hamburg dagegen ist eine recht dubiose Angelegenheit:
Die Mannschaft (und das Recht, in der ersten Liga zu starten) wurde vor einigen Jahren aus Bad Schwartau weggefischt.
Und wozu?
Nur um die Color Line Arena in Hamburg auszulasten, weil da mit Tralala und Eishockey sonst nicht genug los ist.
Argerlich, sowas.
Übrigens, wißt Ihr, wo das Supercup-Finale stattfand?
Wahr und wahrhaftig in München.
Die Absicht ist klar erkennbar:
Man will den Handball dorthin tragen, wo er bislang keine Rolle spielt.
Aber das nützt nichts.
Gegen den Fußball, insbesondere gegen Bayern München, wird in der Stadt nichts ankommen.
Warum also beläßt man den Handball nicht dort, wohin er gehört?
Und warum geht man nicht darauf ein, daß zwei Mannschaften aus dem hohen Norden Deutschlands sich für dieses Spiel qualifiziert haben?
Schließlich mußte man den Austragungsort nicht festlegen, bevor die Gegner bekannt waren.
Die standen seit Monaten fest.
Was läge also näher, als das Spiel in neutraler Halle, zwischen Hamburg und Kiel, anzusetzen?
Da kommen dann doch wohl nur die Holstenhallen unserer Stadt in Frage.
Das wäre dann doch mal eine feine Sache gewesen.
In Ermangelung eines Spitzen-Handballvereins in Neumünster.

Endlich wird im Caspar-von Saldern-Haus geheiratet

Haben wir nicht alle darauf gewartet?
So, come on,
every guy:
Grab a girl.
Everywhere
around the world.
And come to Neumünster to marry her.
Oder, wie es in den Kieler Nachrichten heißt:

„Das Caspar-von-Saldern-Haus hat seine Feuertaufe als Außenstelle des Standesamtes bestanden. Am Sonnabend gaben sich Manuela Sachon und Roland Jakobs vor der Standesbeamtin Birgit Wiesner im 1746 errichteten Gebäude das ´Ja´-Wort. Vor allem der Barriere freie Zugang in dem zum Trauzimmer umgewidmeten Gartensaal gab für die Brautleute den Ausschlag.“

Barriere frei: Die Rechtschreibreform ist schon dumm genug – wird sie auch noch falsch verstanden, wie eben hier von einem KN-Redakteur, dann wird es noch schlimmer.
Aber das nur am Rande.
Schade, daß sich immer noch so viele Menschen für die Ehe entscheiden.
Aber sie hält ja glücklicherweise nicht mehr so lange.

TBZ contra CDU und FDP

Alles hätte so schön werden können.
Da ist man als CDU-Mensch unterwegs zur Stadthalle, um das parteiliche Sommerfest zu feiern (so war es am vergangenen Samstag) – und schon springen einem am Kleinflecken Plakate ins Auge.
Von einer Aggressivität und Impertinenz sondergleichen.
Hätts früher nich gegeben, sowas.
Unter AH.
Was stand denn da zum Beispiel auf solchen Plakaten?:

„Uns Beschäftigten ist nicht zum Feiern zumute, denn wir werden verkauft.“

So ist es.
Aber die rechte, nämlich durchdachte Opposition ist das dann doch nicht.
Denn es ist doch geradezu lächerlich, wenn sich hart und gewissenhaft arbeitende Menschen selbst Beschäftigte nennen.
Das Wort ist ja fast so schlimm wie „Arbeitnehmer“.
Es legt nahe, daß die Genannten froh und dankbar sein sollten, überhaupt etwas zu tun zu haben.
Aber zurück zur Sache:
Woher kamen die Plakate?
Von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und insbesondere vom tecnischen Betriebszentrum (TBZ) Neumünsters.
Denn große Teile des TBZ sollen nach dem Willen von CDU und FDP privatisiert werden.
Aktionen von TBZ und ver.di sind zwar gut, aber werden am Ende nicht allein den Ausschlag geben.
Da hilft nur Widerstand im Großen.
Neumünsteraner, nehmt diesen Disput nicht einfach nur zur Kenntnis!
Solidarisiert Euch mit den TBZ-Leuten!
Sonst trifft es früher oder später auch Euch.

Kandi Disco im Cafe de Cuba

Kandi Disco?
Was ist das denn nun wieder?
Es handelt sich dabei um Dance/House-Remixes, die inzwischen so beliebt sind, daß das Cafe de Cuba dafür eine eigene Veranstaltung eingerichtet hat.
Erstmals am 22. Juli ab 20.00 Uhr.
Ob das erste Mal auch das Letzte Mal sein wird, bleibt abzuwarten.
Man geht dort ja wohl nach dem Versuch- und- Irrtum-Prinzip vor, und wenn die Leute wegbleiben, dann wird es eben keine Wiederholung geben.
Also, Interessierte, gleich beim ersten Mal hin, denn es ist auch eine Art Abstimmung.

Klosterrock

Gegen das Schleswig-Holstein-Musikfestival sollte man kräftig anrocken. Und das geschieht tatsächlich: am 28. und 29. Juli ab 18 Uhr auf der Klosterinsel Neumünster.
Zu sehen und zu hören sind dort unter anderen Kissed, Gorilla Monsoon und Lecker Fischbrät.
Präsentiert wird das Ganze von einer Initiative Klosterrock und vom Jugendamt Neumünster.
Es kann also nichts Subversives dabei sein.
Oder doch?

Live-Mucke im Irish Pub

Immer mal wieder.
Zunächst aber ist es zu begrüßen, daß auch Neumünster ein Irish Pub hat.
Damit wirkt die Stadt doch schon reichlich großstädtisch, obwohl sie nach der üblichen Definition – Großstädte sind Städte mit 100.000 und mehr Einwohnern – noch ein wenig davon entfernt ist.
Im Irish Pub nun gibt es fast wöchentlich Live-Musik, zum Beispiel am Samstag, dem 22. Juli ab 22 Uhr Ca´ the Yowes.
Dieses Irish Pub, das sich The Foggy Dew nennt, führt übrigens mehr als 60 Whiskys. Da dürften auch Kenner auf ihre Kosten kommen.

Mozart 1791

So nennt sich eine Veranstaltung im Rahmen des Schleswig-Holstein-Musikfestivals, die am 4. August um 18 Uhr in der Vicelinkirche stattfindet.
„Der Weg zum Requiem“ lautet der Untertitel.
Ganz schön kryptisch.
Zumindest für Menschen, die, wie ich, keine Mozart-Kenner sind.
Geht es hier um die Entstehungsgeschichte einer Komposition?
Oder Was?
Man soll wohl neugierig werden.

Summer Beer – interessant

Der Landgasthof Kirschenholz in Schillsdorf hat einiges zu bieten:
Sogenannte Landwaren, ein Cafe, einen Kaffegarten, den man auch gern als Biergarten betrachten darf, ein Restaurant und last, aber keineswegs least auch eine Brauerei.
Das Bier, das in dieser Brauerei hergestellt wird, kann man frisch gezapft im Restaurant genießen – man kann es aber auch in Fässern mit nach Hause nehmen.
Im Landgasthof Kirschenholz ist man auf die Idee gekommen, die betreffende Gerstensaftkomposition „dat erste plattdütsche Beer“ zu nennen.
Und ist denn solche Absurdität nicht lustig?
Na ja, geht so.

IGS Brachenfeld macht großes Theater

Das Stück, das eine Gruppe der IGS Brachenfeld auf die Beine gestellt hat und am 22. Juni um 19 Uhr aufführen wird, trägt den Titel
Ich knall Euch ab.

Es handelt sich um ein Drama nach Morton Rhue, und es geht um das Geschehen an einer US-amerikanischen High School.
Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an Littleton in der Nähe von Denver, Colorado.
Wir erinnern uns aber auch an Erfurt.
Wenn Dramen, Roman, Filme auch meistens nicht direkt eine wirksame Botschaft vermitteln, so könnte das doch hier der Fall sein.
Und nichts anderes ist die Botschaft als:
Demütigt niemanden! Die Gedemütigten, Getriezten, bis zum äußersten Gereizten werden zu allem fähig.

Es kann also nicht darum gehen, Mitleid zu erzeugen, sondern nur darum, Schüler dazu zu bringen, die Quälerei um der schieren Selbsterhaltung willen zu unterlassen.
Warum kann ein Stück kein Mitleid hervorbringen? werden manche Fragen.
Weil Schüler erfahrungsgemäß kühle Distanz zu solchen „Problemstoffen“ wahren und nach Möglichkeit spotten, was das Zeug hält.
Bleibt also die Hoffnung auf die abschreckende Wirkung.
Wenn sie auch nicht groß ist, denn die Zahl der Fälle, in denen die Gemarterten mit furchtbarer Wirkung zurückschlagen, ist so gering, daß die meisten psychisch und physisch Quälenden sich nicht in Gefahr sehen.
Oder die sadistischen Praktiken machen denen, die sie ausüben, so viel Spaß, daß sie die Gefahr in Kauf nehmen.

De Cuba mit Zwillingsparty

Die läuft am 9.6.
Ob da Zwillinge umsonst reinkommen, ist mir nicht bekannt.
Zweieiigen sieht man´s ja auch nicht an.
(Der eine oder andere wird sich noch an den hübschen Film von Ivan Reitman erinnern, in dem Arnold Schwarzenegger und Danny de Vito Zwillinge mimten.)

Wollen die umsonst rein, müssen sie wohl ihre Ausweisee zum Abgleichen präsentieren.
Übrigens: Ein sicherer Beweis wäre das auch bei Eineiigen nicht: Wie sollen die nämlich beweisen, daß sie nicht Drillinge odere Vierlinge sind?

Na, so genau wird man es doch wohl nicht nehmen.

Aber allein mit Mehrlingen der Region ist der Schuppen doch nicht vollzukriegen.

Man braucht also noch genügend andere.
Leute, die bereit sind, diese Laune der Natur zu begaffen.

Wollen wir Erich (von Erich´s Grill) beim Wort nehmen und also arm machen?

Erich´s Grill – natürlich werden nun einige einwenden, es gebe im Deutschen kein Genitiv-Apostroph, und es müsse daher „Erichs Grill“ heißen.
Aber da bin ich päpstlicher als der Papst und entgegne
1., daß das Fehlen des Genitiv-Apostrophs ja nun wirklich keine strukturelle Eigenschaft des Deutschen ist – dieses Apostroph gab es auch in unserer Sprache, derzeit ist es zwar nicht vorgesehen, aber das kann sich ändern. Eigentlich ist es wurst.
Womit wir beim Thema wären, denn ist Erich etwa nicht nicht bekannt für seine vorzüglichen sausage´s?!
Das ist übrigens ein falsches Apostroph, denn es zeigt weder eine Auslassung noch einen Genitiv an.
Dieser übrigens kommt auch ohne Indikator aus, daher sagte ich ja, es ist wurst.
Womit wir allerdings, wenn ich es recht bedenke, doch noch nicht beim Thema sind, denn wo ein 1. ist, da muß doch mindestens ein 2. folgen.
Also bitte:
2. entgegene ich, daß „Erich´s Grill“ ein Eigenname ist, und bei Eigennamen von Imbißbuden und dergleichen ist alles erlaubt.

Klingt „Imbiß-Bude“ despektierlich?
Das war so nicht gemeint.
Ich kenne einen solchen Schuppen in der Nähe von Kiel, der nennt sich Bistro.
Meinetwegen.
Nun aber zur Sache:
Erich grillt ja nicht nur einmal hier, sondern an drei Orten:
Brachenfelder Straße 21,
Einfelder Straße 2,
Neumünsterstraße 53.

Zur WM hat Erich sich etwas überlegt, dabei aber nicht nachgedacht.
Das gibt es!
Und ein Beispiel dafür ist eben Erichs Anzeige in einem Monatsmagazin, aus der ich im folgenden zitiere:

„20 % auf ALLE Gerichte am Tag nach einem Sieg bei der WM

50 % auf alle Gerichte am Tag nach dem WM-Titel.“

Kleiner steht darunter:
„bezieht sich natürlich auf die Spiele der deutschen Mannschaft“

Diese Einschränkung reicht allerdings nicht, und nun kann man in die Lücke stoßen, die Erichs Angebot läßt:
Denn ein Sieg bei Spielen der deutschen Mannschaft – das bedeutet nun einmal nicht: ein Sieg der deutschen Mannschaft.
Sondern: Erich muß den Nachlaß nach jedem Spiel der deutschen Mannschaft gewähren, egal WER gewinnt – nur bei einem Unentschieden ist er aus dem Schneider.
Wie kommt Erich aus der Nummer nun wieder raus?
Vielleicht dadurch, daß das
20% bzw. 50% auf alle Gerichte
ja bei genauem Hinsehen doppeldeutig ist?
Es kann ja sowohl Nachlaß als auch Aufschlag bedeuten.
Aber ich glaube, mit dieser Argumentation würde Erich vor Gericht nicht durchkommen.
Der Richter würde sagen:

Hundsfott
(denn so spricht er,
der Richter),
glaube er nicht, er könne mich zum Besten haben.
Gegen alle Vernunft wär´s, würbe ein Kaufmann mit Preisaufschlag.“
Da hat der Richter doch wohl recht.
Also bleibt Erich nichts anderes, als zum Beispiel im Falle eines Sieges Costa Ricas gegen Deutschland im Eröffnungsspiel für ein 10-Euro-Gericht nur 8 zu berechnen.
Aber wollt Ihr das wirklich ausnutzen?
Das bleibt Euch überlassen.

Mittelalterlich Spectaculum in Hohenwestedt

Das war zu Christi Himmelfahrt und am darauffolgenden Wochenende.
Man konnte eine Ahnung von so manchem Mittelalterlichen gewinnen: vom bäuerlichen Leben über den Handel bis zum ritterlichen Turnier.
Immer noch und immer wieder fasziniert das Mittelalter die Menschen.
Woran liegt das?
Es hat wohl damit zu tun, daß die Kultur sich im Hochmittelalter wie aus dem Nichts zu höchsten Höhen aufschwang.
Weitere Erklärungsmöglichkeiten hier bitte als Kommentare einstellen.

Umsonst von Neumünster nach Kiel

Vor einigen Wochen, an einem Freitag, fuhr ich spät abends mit dem Kielius von Neumünster nach Kiel.
Kielius, so nennt sich die Buslinie, die vor allem für Fluggäste eingerichtet wurde (in Hamburg halten die Busse direkt an den Fuhlsbüttler Terminals), aber auch von Pendlern wie mir genutzt wird.
Warum die Linie „Kielius“ heißt?
Da muß man wohl weit zurückgreifen:
Igendwann in den sechziger Jahren (oder war es noch früher?) gab es ein erfolgreiches deutsches Eiskunstlauf-Paar, das aus dem später als Quizmaster tätigen Hans-Jürgen Bäumler und einer Marika Kilius bestand.
Da hielt man es wohl für eine gute Idee, die Linie wortspielerisch „Kielius“ zu nennen.
Nicht gerade geistreich, oder?
Zumal es ja keine wie auch immer geartete Verbindung zwischen einer Eiskitschläuferin und einem Busunternehmen gibt.
So, nun zurück zu eingangs erwähnter Fahrt.
Beim Zwischenhalt auf dem ZOB Neumünsters stieg der Fahrer aus, um sich des Gepäcks der Fahrgäste anzunehmen.
Diese Gelegenheit nutzten ca. fünf Jugendliche, um schnell hinten in den Bus zu schlüpfen.
Das scheint eine sichere Sache zu sein.
Denn es gibt zwar mitunter Konrolleure auf dieser Strecke, aber wohl kaum zu so später Stunde.
Der Fahrer jedenfalls bemerkte nichts.
Und wenn ich mich recht entsinne, war derlei auch vorher schon vorgekommen.
Da scheint es in Neumünster ein paar Spezialisten zu geben.
Bemwerkenswert ist dabei auch, daß die Schwarzfahrer ja ihr illegales Tun zwar vor dem Busfahrer, nicht aber vor den aufmerksameren unter den hinten sitzenden Fahrgästen verheimlichen können.
Sie zählen halt einfach auf deren Diskretion.
Und die meisten Leute halten eben den Mund, weil sie keinen Ärger / keine Verzögerung wollen.
Ich käme mir allerdings auch als Denunziant vor, wenn ich den Busfahrer informieren würde.
Da wollen halt ein paar Kids am beginnenden Wochenende Spaß in der Landeshauptstadt haben. Finanziell haben sie es nicht so dicke, also sind sie auf diesen Trick gekommen. Not macht erfinderisch.
Na gut, zugegeben, genial isses nicht gerade, diese Aktion zu ersinnen.
Nun, jedenfalls, lassen wir ihnen doch ihren Spaß.

An Catrin Krehps ist göttlich

Es ist stets löblich, wenn sich Schulen um die Künste verdient machen.
Wenn sie den Schülern nicht die Klassiker vergällen, sondern den Nachwuchs enthusiasmieren.
Ich soll nicht immer so viele Fremdwörter benutzen?
Na gut, dann eben: begeistern.
Bestens dafür geeignet sind bekanntlich Projektkurse und dergleichen.
Und ein treffliches Beispiel dafür ist der Theater-Projektkurs des dreizehnten Jahrgangs in der Alexander-von-Humboldt-Schule.
Der Kurs scheute keine Mühen, das Stück „Der Nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn auf die Bühne zu bugsieren, ja vor einiger Zeit gleich viermal aufzuführen.
Vielleicht verdienen die Aufführungen mehr Interesse als das um Wortwitz bemühte Stück selbst.
Die schauspielerischen Leistungen der Schüler waren stupend.
Alles überragend blieb freilich die Vorstellung von An Catrin Krehps, deren subtiles, nuancenreiches (wenn auch noch nicht souveränes) Spiel G. Paltrow vor Neid erblassen lassen würde.
Die sowieso.
Vielleicht sogar Judy Davis.
Selten finden enormes Schauspieltalent und ebensogroße Schönheit zusammen.
Dies ist so ein Glücksfall: An Catrin Krehps ist nicht nur eine göttliche Darstellerin, sondern auch ihre Erscheinung nimmt den Zuschauer ein, ja euphorisiert ihn.
Ihr ganzer Leib ist Poetry in Motion, und in der Holdseligkeit ihres Antlitzes spiegelt sich sonder Zweifel eine schöne Seele.
Wer geriete nicht ins Schwärmen angesichts so samtiger, zarter Haut, feiner und dennoch voller, sinnlicher Lippen, klassischer hoher Wangenknochen — aber auch des entzückenden Stupsnäschens, das zu allem anderen den perfekten Kontrapunkt bildet!
Und wer würde nicht behaupten, daß es hier ausnahmsweise mal zutreffend ist, blondes Haar als gleißendes Gold zu bezeichnen.
Die arme Tina Eggers, die sonst auch imstande sein dürfte, einiges an männlicher Aufmerksamkeit zu
zu erregen, wirkte neben An Catrin wie ein Mehlbüdel.
Neumünsteraner, es kann nicht mehr lange dauern, dann werdet Ihr sagen: „Dieser weibliche Megastar dort, ja, der ist von hier!“
Es ist in der Tat zu wünschen, daß wir Ann-Kathrin bald in Filmen von M. Night Shyamalan und Steven Spielberg sehen werden.
Oder sollte sie – bangste aller Fragen – am Ende gar keine Schauspielkarriere anstreben?
Wäre das möglich?
Vielleicht ist sie sich ihres riesigen Talents gar nicht bewußt!
Es mag absurd erscheinen, aber so etwas gibt es.
Und es ist nicht ausgeschlossen, daß ihre Mitschüler es aus Neid unterlassen, sie darüber aufzuklären.
(Denn daß diesen die Begabung An Catrins entgangen sein sollte, kann ich mir nicht vorstellen. Außenstehende haben für so etwas immer einen besseren Blick als die Betreffenden selbst.)
Aber dafür gibt es ja diesen Artikel.
Allerdings: Eine Zelluloid-Heroine mit dem Namen Krehps ist undenkbar. Das klingt entschieden zu prosaisch.
Und da ist es wohl kaum ein Gegenargument, daß auch Arnold Schwarzenegger ohne Pseudonym Karriere gemacht hat.
(Es wurde schon verschiedenenorts darauf hingewiesen, daß der Steirer in den USA, insonderheit bei der Black Community deshalb so beliebt ist, weil sich hartnäckig das Gerücht hält, „Schwarzenegger“ bedeute „black negro“.)
Der Vorname dagegen darf bleiben.
Er ist sowohl klanglich passend als auch inhaltlich.
„Ann“ geht letztlich zurück auf die Bedeutung „Gott ist gnädig“, wenn ich mich recht entsinne (An – Anna – Johanna – Johannes). Ich habe gerade kein Lexikon zur Hand, und in Wikipedia sollte man nicht nachschauen, aber ich täusche mich wohl nicht.
Und „Catrin“ (Kurzform von „Katharina“) bedeutet „die Reine“.
Ja, das ist sie: eine zauberschöne, wunderbare junge Frau, deren Reinheit sich in ihren klaren, verhalten leuchtenden, sanften Augen zeigt; mit einem Talent von Gottes Gnaden.

Vfr schafft es noch!

Wer aber hätte das gedacht:
Der VfR ist nunmehr seit vier Spielen ungeschlagen und hat tatsächlich noch Chancen, den Absturz in die Verbandsliga zu vermeiden.
Aber, Neumünsteraner, wo bleibt Ihr eigentlich?
Exakt 202 Zuschauer im Spiel gegen Bergedorf, das ist doch nicht die wahre Liebe.
Während also das Team durchaus Oberliga-Niveau beweist, ist die Zuschauerzahl die eines Kreisligisten.
Laßt Euch gesagt sein:
Es geht nichts über Fußball vor Ort, zumal dann, wenn man so dicht am Geschehen sein kann wie in Neumünster.
Und wenn Ihr Euch in den letzten Spielen blicken laßt, dann wird der VfR in der Oberliga bleiben.
Versprochen!
Wilhelmshaven hatte am gleichen Spieltag 1150 zahlende Zuschauer,
nehmt Euch daran mal ein Beispiel, und zwar
zack-zack-zack.

Dagmar Bargmann – zahmes Frettchen

Es bleibt uns, liebe Neumünsteranerinnen und Neumünsteraner, ja nix anderes, als hin und wieder einen Blick in die Kieler Nachrichten zu werfen.
Warum das prekär ist?
Aus zwei Gründen:
1. Das Niveau ist niedrig.
2. Kritischen Journalismus wird man dort kaum finden.
In der Ausgabe vom 2. Mai zum Beispiel schreibt eine Dagmar Bargmann über den Landvergnügen-Markt auf dem Großflecken.
Dieser fand natürlich „ein begeistertes Publikum“.
War das so?
Ist es nicht so, daß den Kieler Nachrichten zufolge immer und überall alle begeistert sind?
Neben dem Artikel sehen wir ein wirklich schönes Foto:
Ein älterer Herr, vermutlich hockend, ist dort abgebildet, auf dessen wohlbemütztem Kopfe sich ein Frettchen tummelt, das wiederum von einem hinter dem Mann stehenden Jungen gestreichelt wird.
Wie aber lautet die Bildunterschrift?
„Martino Poser (das Kind heißt Poser? Das paßt ja bestens, wenn auch zu jedem Foto; Anmerkung des Verfassers) (7) durfte zum Landvergnügen auf Neumünsters Großflecken die zahme Frettchendame `Neena´ sogar auf dem Arm halten, unter Aufsicht von Besitzer Jürgen Güntherschulze.“
Was Frau Bargmann offenbar nicht weiß:
Ein Frettchen ist nun mal für gewöhnlich zahm, da das Frettchen eine domestizierte Form des Iltisses ist.

Wo man auch hinsieht, nichts als Unterwürfigkeit und Unkenntnis.

Neuer Vorsitzender des VfR

Der VfR Neumünster hat einen neuen Vorsitzenden.
Gewählt wurde ein Norbert Sander, und zwar auf der Jahreshauptversammlung am vorvergangenen Freitag.
Der Mann ist 78.
Ob der wohl für den vielzitierten frischen Wind sorgen wird?
Zumindest wird er den Abstieg der ersten Fußballmannschaft in die Verbandsliga nicht verhindern können.
Und was sagte er anläßlich seiner Wahl?
Die Kieler Nachrichten zitieren ihn so:
„Ich dulde keine Intrigen mehr.“
Früher hat er also Intrigen toleriert. Warum macht man denn so einen zum Vorsitzenden?
Aber nein, so war das ja gar nicht gemeint. Der Mensch weiß eben bloß nicht, was er sagt.
Nun ja, er ist 78.
Aber da stellt sich doch die Frage in einem anderen Lichte und dennoch wortgleich erneut, und ich wiederhole sie gern:
Warum macht man denn so einen zum Vorsitzenden?
Neumünsteraner, soll Eure Stadt wie tiefste Provinz wirken, Euer größter Sportclub wie der Schützenverein eines 100-Seelenlosen-Dorfes?
Das kann doch nicht Euer Ernst sein.

Sportstadt Neumünster?

Neumünster ist zwar eine der vier größten Städte Schleswig-Holsteins – aber würde man das vermuten, wenn man sich den Zustand der Top-Sportteams der Stadt ansieht?
Wohl kaum.
Schleswig-Holstein ist bekanntlich Handball-Land:
Der THW Kiel hat die beste Mannschaft Deutschlands (und eine der besten der Welt), Flensburg-Handewitt ist bundesweit die Nummer zwei. Selbst der Hamburger Bundesligist hat sein Team aus Schleswig-Holstein: Die erste Mannschaft des VFL Bad Schwartau ist lediglich an die Elbe gezogen und firmiert nun als HSV Hamburg (eine reichlich dubiose Angelegenheit übrigens).
Aber Neumünster?
Kein Handball auf höchstem Niveau, weit entfernt davon.
Und wie sieht es mit der anderen Volks-Sportart, dem Fußball, aus?
Man sollte doch erwarten, Neumünster hätte eine Mannschaft wenigstens in der Regionalliga.
Aber wo steht der VFR?
Am Tabellenende der Oberliga, und nach dem 1:2 gegen Brinkum stehen die Zeichen auf Abstieg in die Bedeutungslosigkeit.
Warum nun also sieht es mannschaftssportlich in Neumünster derart mau aus?
Vielleicht liegt es an der Nähe Hamburgs und Kiels. Ostseehalle, Volkspark-Stadion (denn der jetzige, dreist werbende Name soll hier nicht genannt werden), Millerntor und …-Arena sind so nah, daß man meint, auf erstklassigen Sport vor Ort verzichten zu können.
Aber schöner wär´s doch wohl schon, wenn Neumünster im Handball und Fußball von sich reden machte.

Euer Blog

Liebe Neumünsteraner!

Oder, wen ich es ein wenig genauer fassen darf:

Einfelder!
Falderaer!
Gadelander!
Gartenstädter!
Wittorfer!
Tungendorfer!

Ihr alle seid gemeint!
Und noch mehr!
Denn es gibt in Neumünster ja nicht nur die Stadtteile Einfeld, Faldera, Gadeland, Gartenstadt, Wittorf und Tungendorf, sondern auch … (zutreffendes bitte als Kommentar einstellen).
Jedenfalls, was ich sagen wollte, natürlich auch Euch, Einfelderinnen, Falderaerinnen (oder sagt man „Falderainnen“?), Gadelanderinnen, Gartenstädterinnen, Wittorferinnen, Tungendorferinnen:

Dies ist Euer Blog!
Die Publikation, die tatsächlich unabhängig über das Geschehen in Neumünster informiert.
Das Blog, das kein Blatt vor den Mund nimmt.
Das Forum, in dem sich Neumünsteranerinnen und Neumünsteraner kennen und schätzen lernen.
Nun wißt Ihr bescheid.