Oder läßt wählen.
Und zwar am 30. Juni im Zusammenhang mit einer Flirtparty.
Manche werden sagen, daß sei sexistisch.
Andere werden erwidern:
“Ach was, diejenigen Frauen, die sowas sagen, ärgern sich nur, daß man sie niemals zu einem Partygirl des Monats wählen würde.”
Na, wenn die Fronten so verhärtet sind, dann wollen wir mal einen neuen Gedanken präsentieren:
Warum eigentlich sollte es weniger dümmlich / spießbürgerlich / öde sein, ein Partygirl des Monats zu wählen, als in einem Betrieb einen Mitarbeiter des Monats zu bestimmen?
Mit anderen Worten:
Bei solchen Events versucht man, der Arbeit zu entfliehen, aber was tut man?:
Man reproduziert die Struktutren der verhaßten Arbeit in der Freizeit.
Ist das nicht recht sehr traurig?
Dieser Eintrag wurde verfasst am Mittwoch, 28. Juni 2006 um 13:47 und in der Kategorie Freizeit und Events abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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