Unter diesem Titel läuft eine Informationskampagne des Bundesernährungsministeriums nun auch bei uns an.
Und zwar in Form eines “Infobusses”, in dem Experten ihr Wesen treiben.
Diese sollen darüber aufklären, was beim Kauf von Lebensmitteln und anderen Produkten zu beachten ist, um den Kauf nachhaltig zu gestalten.
Tja, Nachhaltigkeit ist das neue Zauberwort.
Aber bedeutet “nachhaltiger Konsum” nicht auch, daß das, was man kauft, lange vorhalten soll auf die eine oder andere Weise?
Das aber führt dazu, daß weniger konsumiert wird.
Und das wiederum ist doch nun konjunkturpolitisch so rein gar nicht zu wünschen.
Stellt sich das Ernährungsministerium mit dieser Aktion also gegen das Wirtschaftsministerium oder gar gleich gegen BDA, BDI und DIHT?
Oder aber ist das Ganze nur Augenwischerei?
Schaut am 29. oder 30. 3. tagsüber einfach mal vorbei und bildet Euch selbst ein Urteil.
Veranstaltungsort: Großflecken (Nordseite)
Dieser Eintrag wurde verfasst am Dienstag, 28. März 2006 um 15:21 und in der Kategorie Politik, Wirtschaft und Arbeit abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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