Schülp ist eine Faustball-Hochburg. Soviel ist mal sicher. Während dieser Sport anderswo ein Schattendasein fristet oder gar inexistent ist, kennt die Faustball-Begeisterung in Schülp keine Grenzen.
Nun werden sogar diejenigen auf den Schülper Faustball, insbesondere auf dei weibliche Jugend A, aufmerksam, die sich rein gar nicht für Sport interessieren. Denn es faustet, springt und hechtet dort eine der zartesten und ätherischsten Erscheinungen, die mir je begegnet ist:
Kim Reimers heißt sie. Aber was soll ich weiter schwärmen. Schaut sie Euch doch selbst an.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Montag, 26. März 2007 um 16:39 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



2. April 2007 um 17:56
Wer bist du?
4. April 2007 um 17:06
Dein Zukünftiger.