Stephan Frey: Warum zog er seine Kandidatur zurück?

Neumünsteraner Sozis, hat man sowas schon gesehen?
Erst kündigt der kaum bekannte Stephan Frey an, sich als Gegenkandidat Stegners um den SPD-Vorsitz in Schleswig-Holsten zu bewerben – und nun zieht er seine Kandidatur zurück. Aus gesundheitlichen Gründen, wie es heißt. Nun ja, immerhin hat er mal auf sich aufmerksam gemacht, und das war ja vielleicht der Sinn der Sache.

10 Gedanken zu „Stephan Frey: Warum zog er seine Kandidatur zurück?

  1. Stephan Frey

    Aufmerksamkeit brauchen nur die, die einsam sind. Ich bin nicht einsam, daher stehe ich einzig und allein für Idealismus. Wenn das einige Betonköpfe nicht verstehen, dann zeugt das nur davon das die Gesellschaft weiter Richtung „Ich-AG“ im eigentlichen Sinne strebt, sprich es zählt nur das „ich“ aber nicht die Gemeinschaft! Das will ich verhindern, denn die Revolution hat schon oft ihre Kinder gefresssen, aber wenn nun Alt 68’er versuchen ihre nun in der Gesellschaft besetzten Plätze durch genau die Methoden zu erhalten, die sie damals bekämpft haben, dann sind und waren diese kein bischen besser als diejenigen, die sie kritisiert haben. Oder wie ist der Aufschrei genau dieser Generation angesichts meiner Kandidatur zu erklären?
    Für alle die geglaubt haben der Spuk der Aufrechten in der Partei sei vorbei, all diejenigen muß ich zutiefst entäuschen, seit heute gibt es wieder einen Kandiadten „Frey“ und der ist nicht mehr so lammfromm wie zuvor, denn angesichts des Verhaltens mir gegenüber wird nunmehr die Wahrheit mit Rücksicht auf die mögliche öffentliche Wirkung nicht mehr berücksichtigt, sondern die Wahrheit stets ausgesprochen.

  2. Wulf

    Gott sei dank ist unser gescheiterter Kandidat ja sozial gut abgesichert!

    Falls sich jemand über die Glaubwürdigkeit des Herrn Stephan Frey informieren möchte, empfehle ich vor allem die Abschnitte über Ehrenbürgerwürden und gepachteten Familienbesitz einer polnischen Adelsfamilie in Sachsen-Anhalt (Polen jetzt auch in Deutschland!) ;o)

    unter:
    http://www.graf-natterfeld-zmiewski.de

    oder:
    http://www.gomopa.net/Finanzforum/Doktor-Adelstitel-Diplomatenpaesse/Neue-Adelstitel-Handelsoffensive.html

    Hochachtungsvoll
    Wulf von Stachel

  3. Frey

    Sehr richtig! Wer sich über die Glaubwürdigkeit meiner Person informieren möchte, dem sei die oben genannte Homepage empfohlen.
    Was gibt es doch für nette Parteifreunde! Wer Engagement für Kultur und meine Kandidatur nicht auseinanderhalten kann der sollte doch besser noch einmal eine entsprechende Schule besuchen (Pisa lässt grüßen!).
    Oder machen sich hier bereits erste Anzeichen der Bildungspolitik der großen Koalition breit?
    Gescheitert ist man übrigens erst dann, wenn man nicht mehr ist, ich lebe noch und über mein Scheitern oder Obsiegen bestimmt keine Gruppe von verbohrten Hinterzimmergenossen aus dem Norden, sondern ganz allein meine Wenigkeit!
    Ausserdem wer sagt denn das ich jemals Landesvorsitzender werden wollte? Gab es da nicht mal einen Herrn aus Mölln………….? Hier sollte das Establishment ansetzen meine Kandidatur zu ergründen!
    Hat ja auch gut funktioniert! Ein Aufschrei im Lande, „Wie kann er bloß?“
    „Und dann am Ende gar nicht erscheinen, nein wie unhöflich!“

    „Ernst genomemn hat ihn doch keiner! Nein, den doch nicht!“
    Seltsam nur das es soviel Empörung gab! Wenn man nicht ernstgenommen wird, dann redet man auch nicht über einen! Das Gegenteil war der Fall!
    Allein dies sehe ich schon als Bestätigung an!

    Hätte ich ernst gemacht mit meiner Kandidatur in dem Sinne das ich auch angetreten wäre, dann hätte ich das bestimmt anders angefangen!
    Aber so war der Sinn allen vermeintlichen Politprofis mal den Spiegel der Eitelkeiten vorzuhalten.
    Hat ja auch ganz gut geklappt! Oder wie ist der Wutausbruch eines Minsiters Dörner zu erklären, des Landesgeschäftführers etc.?
    Eitel geht die Welt zu Grunde! Ähnlich verhält es sich übrigens mit den Künstlernamen, für die ich nun meine gepachteten schlösser erhalten möchte.
    Da ich seit ich im Norden lebe aber die Arroganz der Norddeutschen mehr als kenne (nicht alle sind so, aber halt viele!) verweise ich auf meine Wurzeln. Von Nordrhein-Westfalen und besonders der Lebensart der Ruhrgebietsmenschen kann der Norden viel lernen.
    Wie erklärt sich wohl das fast alle wichtigen SPD-Politiker die Erfolg im Lande hatten aus NRW kommen?
    Es fehlen wohl offensichtlich geeignete Menschen im Norden, was meine These von den vielen unfähigen Norddeutschen nur bestätigen würde!
    Wohl deshalb auch der Aufschrei das ein Nicht Norddeutscher mal so eben die Spitze erobern will, wo sich doch viele unfähige Norddeutsche umsonst bemüht haben in die Reichweite eines Mandats zu kommen (Mandate habe ich übrigens stets in drei Monaten ergattert, so unfähig bin ich wohl nicht, :).
    Nein, es geht und ging darum Eitelkeiten hervorzuheben und all diesen Menschen den Till Eulenspiegel vorzuhalten.
    Dies ist mir sehr gelungen!
    Wer mich kennt weiß was ich kann und diese Menschen trauen mir alles zu! das sagt Vieles, oder? In diesem Sinne, mal sehen ob ich mich demnächst um den Bundesvorsitz bemühen sollte? :),:),:)

  4. Mike Möllenhoff

    Tja mein lieber Stefan,
    Als mitglied der gleichen Partei, stimmt es mich eher traurig, das du nicht in der LAge bist wirkliche politische Ziele zu sehen, deine Wankelmütigkeit in deiner politischen Aussage sind aber leider Gottes bezeichnend, für solche Leute wie dich. “ Wenn ich nicht gewählt werde, dann soll auch kewin anderer gewählt werden“ , scheint eine grundsätzliche Aussage in den Reihen der Zweifler zu sein. Wie die kleinen Winkeladvokaten stellt man Behauptungen auf, die erst mal, wenn näher beleuchtet, sich als haltlos erweisen. Der einzige wahre und auch ehrlichste politisch orientierte Mensch scheinst ja nur du zu sein. Deine Aussagr, Esther Hartmann gegenüber: „Zudem hoffe ich, dass Ralf Stegner gewählt wird, denn dieser steht links, wenigstens innerhalb de SPD, daher steht er für die Hoffnung auf seriöse linksorientierte Politik im Land“ (Zitat aus deiner Mail an Esther Hartmann ), stimmt mich doch eher bedenklich auch nur ein Wort von dir zu glauben. Ihr alle, die sich um Parteiämter und Mandate in und um die entsprechenden Gremien bewerbt, stellt euch nicht als Diener eurer Wähler auf, sondern lediglich als Diener eurer eignen Machtpolitik. Mir ist es egal, ob du oder jemand anderer in dden Bundestag kommt, mir ist es auch egal ob ihr viel Geld verdient, aber mir ist es nicht egal , ob ihr die Wähler vergesst, die euch mit einem Auftrag endsandt haben, um etwas zu erreichen.
    Grusslos ,da ich mich einfach nur schäme für dich!!!!

  5. Frey Stephan

    Hallo,

    wer mich nicht persönlich kennt, sollte sich auch kein Urteil über meine Person erlauben! ich kritisiere politische Zustände, und keine Personen an sich. Persönliche Diffamierungen sind von mir nicht zu vernehmen. Wenn jemand meint sich für mich schämen zu müssen, dann zeugt dies von einer persönlichen Ebene! Sicherlich habe ich Fehler gemacht, politisch und auch auf anderen Gebieten, aber mein handeln und Tun ist geprägt von meiner Tätigkeit mit Schwerkranken Menschen. Wer diese hat langsam sterben sehen, der denkt nicht an Geld, Macht etc. Leider wird man im Internet zu schnell an den pranger gestellt. Gerne bin ich aber bereit ein persönliches Gespräch mit allen Kritikern zu führen, um so Gedanken udn auch andere Meinungen auszutauschen, ohne über sich herfallen zu müssen.

    Der Vorwurf der Machtpolitik trifft mich nicht, denn ich möchte in die Wissenschaft und nicht in die Politik.

  6. Stephan Frey

    Lieber Genosse Mike,

    um eines klar zu stellen, ich gehöre nicht dem Neumünsteraner Kreis an! Ebenso sehe ich ihm nicht so nahe wie der Kommentar vielleicht Glauben machen will.Zudem hab ich mich um kein Amt beworben und auch nicht um ein Mandat! Im Gegenteil, ich habe Cornelias Kandidatur beispielsweise unterstützt und auch meinen KV-Vorstand politisch nach außen unterstützt! Mich haben allerdings einige Dinge im Vorfeld des Landesparteitages geärgert, allerdings halte ich mich eben nicht für den Nabel der Welt und will auch keine politische Karriere machen, denn mir geht es eben um die Menschen. Davon zeugt übrigens schon mein Beruf des Krankenpflegers!
    Trotz aller Kontroverse, persönliche Angriffe sollten unterbleiben, das passt eben nicht zu dem was die Menschen von Politikern wollen.

    Solidarische Grüße

    Stephan

  7. politikmaus

    Na Frey-idiot
    du scheinst ja ein ausgesprochen gewhltes Vokabular zu besitzen, kommst du damit weiter- ich glaube nicht!
    Herzlichste Grüße

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