Man muß ja nicht gleich stolz sein auf Neumünster, und man hat auch keinen Grund dazu, solange man nicht dazu beigetragen hat, daß die Stadt so ist, wie sie sit.
Aber man muß ja andererseits die Stadt nicht immer wieder als häßlich bezeichnen, wie es auch und gerade Neumünsteraner immer wieder tun: Die Stadt sei gesichtslos, ohne Identität, es mangle ihr an Sehenswürdigkeiten.
Nein, dem will und kann ich nicht zustimmen.
Es gibt in dieser Stadt so einige Sehenswürdigkeiten.
Die größte davon ist übrigens die göttliche Ann-Kathrin Krebs.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Mittwoch, 24. Januar 2007 um 13:56 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



23. März 2007 um 11:42
Hey Azte,

hab diesen Artikel grad gefunden.
Ich finde Neumünster hat nicht sehr viel zu bieten!
Und als Sehenswürdigkeit würd ich mich ja nicht gerade bezeichnen…
(Außerdem weißt du doch bestimmt nicht mal mehr wie ich aussehe, oder?)
Gruß “die Göttliche”
Anka
25. März 2007 um 16:16
Ach, mein herzallerliebstes Käthchen!
Selbstredend hat die Erinnerung an Dein wunderliebliches Antlitz sich mir für immer in Herz und Hirn geprägt.
Wie kannst Du daran auch nur einen Moment lang zweifeln?
27. März 2007 um 19:13
Irgendwie ist es witzig, dass du noch immer so über mich denkst, wobei die Theateraufführung doch wirklich schon ein Weilchen her ist…
Außerdem sah ich in dem Stück echt schrecklich aus: mit rotem Rock und rosa Strumpfhose
Aber wenn du der Meinung bist, dass du noch immer so genau weißt wie ich aussehe, dann will ich nicht daran zweifeln… vielleicht hast du ja auch ein fotografisches Gedächnis?!?!
Gruß Anka