Die Maus beißt keinen Faden davon ab: Die untere Sternwartensiedlung wird in fast genau einem Jahr (April 2008) in Schutt und Asche gelegt.
Verantworten muß das das Unternehmen Frank Heimbau, daß sich statt dessen Heimabriß nennen sollte.
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Warum aber dies?
Weil er doch so niedlich ist?
Ja sicher, das auch, vor allem aber gilt es hier, auf eines hinzuweisen: Lars, der Vater von Knut, war vor sechs Jährchen noch im Tierpark Neumünster beheimatet.
Tjaha!
So ist das.
So mir nichts dir nichts.
Das kann doch wohl nicht wahr sein.
Als gestern die Neumünsteraner Ratsversammlung dem Haushalt 2007/2008 Gestalt zu geben versuchte, was in Teilen auch gelang, wurde en passant auch die Auflösung des Neumünsteraner Fachdienstes für Natur und Umwelt beschlossen.
Es ist nicht überliefert, daß sich Grüne darüber beschwert hätten.
Es ist also nicht nur Frau Rohwer, die wütend auf die Wobau ist:
Der gesamte Kreisvorstand macht dem Unternehmen Vorwürfe.
Grund: Der Verkauf von über 500 Wohneinheiten.
Und zwar in den Osterferien.
Die Gebühr beträgt 52,80 Euro, und der Kursus dauert nur vier Tage (und an diesen Tagen jeweils nur je drei Stündchen).
Was meint man denn, in so kurzer Zeit vermitteln zu können?
Zur Didaktik gehört auch immer die Wiederholung. Dafür bleibt da doch kaum Zeit.
Außerdem: Ich sehe es schon kommen, einen großen Andrang wird es dort nicht geben, weil die meisten Schüler glauben, sie verstünden schon einiges von der Materie, und in so einem Kurs könne man ihnen ohnehin nichts mehr beibringen.
Da haben sie vermutlich recht.
Heute findet in der Musikschule (Boostedter Straße 3) um 17.00 Uhr ein Ostersitzkissenkonzert statt. Der Eintritt ist frei.
Klingt mächtig interessant. Ich wußte nicht, daß es zu Ostern spezielle Sitzkissen gibt. Und daß man diese nicht nur als Sitzgelegenheit, sondern auch als Musikinstrument verwenden kann.
Vielleicht sollte man da mal vorbeischauen.
Schon wegen dieses Mörder-Kompositums: Ostersitzkissenkonzert.


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