Das steigt am 31.3. um 20.00 Uhr.
Der von Hans-Jürgen Schnoor geleitete Bach-Chor Neumünster wird dem Tonsetzer, nach dem er sich benannt hat, untreu und bringt auch Kompositionen von Brahms, Bruckner, Mendelssohn und dem unvermeidlichen Mozart.
Der Eintritt ist frei, aber bezahlt wird man dafür auch nicht.
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Zwar erst wieder am 22. April um 17.00 Uhr, aber man kann nicht früh genug darauf hinweisen.
Dieses Stück handelt von einer Jugnd-Clique, die in einem Dorf ihr Dasein fristen muß, wie es provinzieller nicht sein könnte. Da ist es doch eine willkommene Abwechslung, wenn man der Milch des Ortes Medikamente beimischt, um mal zu sehen, was passiert.
Gedacht, gesagt, getan.
Die Jugendlichen machen sich in der Molkerei zu schaffen, und wenig später ist die Vernunft aus dem Dorf verschwunden (obwohl zu fragen ist, ob sie dort je zuhause war).
Nun wird es spannend: Kriegt das Stück noch irgendeine Kurve, oder endet alles in der Moral, die das bisher Gesagte andeutet.
Wie gesagt, man darf gespannt sein. Das kann man doch wirklich niemandem verbieten.
Statttheater: Haart 224


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